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Budgetrechner

Einkommen eingeben, auf acht Kategorien verteilen und auf einen Blick sehen, was übrig bleibt – und wie viel pro Tag für den Alltag bleibt. Zwei Minuten, ohne Anmeldung.

  • Ohne Anmeldung
  • Läuft komplett im Browser
  • Kostenlos, ohne Haken
€
Haushalt
Erwachsene
1
Kinder
0
Starten mit

Die Vorschläge berücksichtigen die Haushaltsgröße – rund 300 € Lebensmittel pro Erwachsenem und 180 € pro Kind im Monat. Grobe Richtwerte, die sich jederzeit anpassen lassen.

Wohin es geht

  • Wohnen fix

    Miete, Energie, Internet

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  • Essen & Trinken variabel

    Lebensmittel, Essen gehen, Kaffee

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  • Mobilität variabel

    Tanken, Öffis, Auto

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  • Gesundheit variabel

    Arzt, Apotheke, Fitness

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  • Persönliches & Einkaufen variabel

    Kleidung, Hygiene, Geschenke

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  • Freizeit variabel

    Hobbys, Streaming, Reisen

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  • Sparen & Investieren fix

    Rücklagen, Anlagen, Vorsorge

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  • Sonstiges variabel

    Alles, was sonst nirgends passt

    €
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So funktioniert’s

Ein Budget in drei ruhigen Schritten

  1. 01

    Mit dem beginnen, was ankommt

    Das Nettoeinkommen – also das, was jeden Monat tatsächlich am Konto ankommt.

  2. 02

    Jedem Euro einen Platz geben

    Mit einem Vorschlag starten oder eigene Zahlen eintragen. Zuerst die Fixkosten, dann das Variable.

  3. 03

    Schauen, was übrig bleibt

    Ideal ist „noch zu verplanen“ nahe null: Jeder Euro hat eine Aufgabe, das Sparen eingeschlossen.

Was ist die 50/30/20-Regel?

Eine einfache Faustregel: etwa 50 % des Einkommens für den Grundbedarf wie Wohnen, Essen und Mobilität, 30 % für Wünsche und 20 % fürs Sparen. Ein Startpunkt, kein Gesetz – allein hohe Mieten schieben den Grundbedarf oft deutlich über 50 %.

Werden die Zahlen gespeichert oder verschickt?

Nein. Der Rechner läuft komplett im Browser. Die Zahlen werden nur auf diesem Gerät gemerkt, damit sie beim nächsten Besuch noch da sind – an einen Server geht nichts.

Wie viel sollte man pro Monat sparen?

Etwa 10–20 % des Nettoeinkommens sind ein gutes Ziel. Geht das noch nicht, hilft ein kleinerer Anfang: Ein fixer Betrag, der gleich nach dem Zahltag weggeht, schlägt jeden großen Plan, der nie passiert.

Was bedeutet „pro Tag für den Alltag“?

Das variable Budget geteilt durch einen durchschnittlichen Monat mit 30,4 Tagen – ein schnelles Gefühl dafür, was ein normaler Tag kosten darf, ohne den Plan zu sprengen.

Jetzt sehen, ob der Plan hält.

Derselbe Rechner steckt auch in der App und legt aus diesen Beträgen in einem Schritt Budgets an – danach zeigt sie jeden Tag, was noch übrig ist. Läuft auch ohne Internet, und Budgets gehören zum kostenlosen Plan.

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