Kein Auslesen in der Cloud
Der Beleg wird im Speicher am Gerät gelesen. Zum Auslesen braucht es keinen Server, auch nicht den von Money Koi.
Der Beleg-Scanner
Money Koi liest Kassabons und macht daraus saubere, kategorisierte Buchungen – direkt am Handy. Kein Cloud-Dienst wertet sie aus.
Gelesen am Handy · Kein Cloud-Dienst
Warum es anders ist
Die meisten Scanner-Apps laden das Belegfoto auf einen Server und lassen es dort auslesen. Money Koi nicht. Texterkennung, Auswertung und Kategorisierung laufen am Gerät – derselbe Scan funktioniert auch im Flugmodus.
Übliche Scanner-App
Das Belegfoto wird auf einen Server geladen, in der Cloud verarbeitet und das Ergebnis zurückgeschickt.
Money Koi
Aufnahme, Erkennung, Kategorisierung und Speichern passieren am Gerät. In einem Cloud-Buch wird nur die fertige Buchung synchronisiert – und das Foto, wenn der Foto-Upload an ist.
Der Beleg wird im Speicher am Gerät gelesen. Zum Auslesen braucht es keinen Server, auch nicht den von Money Koi.
Die gesamte Pipeline läuft ohne jede Verbindung – perfekt für U-Bahn oder Flug.
Mit Verbindung kann die App die UID-Nummer eines Geschäfts im VIES-Register der EU nachschlagen, um den Namen zu finden, oder den Link öffnen, den manche Belege im QR-Code tragen. Dabei werden weder Foto noch Artikel gesendet.
Unter der Haube
Jeder Scan durchläuft einen klaren, nachvollziehbaren Ablauf, von Hand geschrieben – präzise, erklärbar und schnell.
Beleg fotografieren oder Fotos aus der Galerie wählen. Ein langer Beleg wird in Teilen aufgenommen.
Die Texterkennung auf dem Gerät (Google ML Kit) macht aus dem Bild Text, mit unscharfem Abgleich gegen typische Lesefehler.
Händler, Summe und Datum werden fixiert, sobald zwei Lesungen übereinstimmen. Österreichische Belege mit QR-Code liefern sie sofort.
Eigene Parser für SPAR, BILLA, LIDL, HOFER, ADEG, TEDi, Smyths und OBI – plus ein allgemeiner für jedes andere Geschäft – holen jeden Artikel samt Preis heraus. Die Teile eines langen Belegs werden an den Nahtstellen zusammengefügt.
Rabatte, Pfand und zurückgegebenes Leergut werden den richtigen Positionen zugerechnet. Dann wird die Summe der Positionen mit der gedruckten Summe verglichen.
Jeder Artikel bekommt eine Kategorie aus früheren Korrekturen, einer Stichworttabelle, dem Buchungsverlauf und unscharfem Namensabgleich – alles am Gerät. Ein Artikel ohne Treffer wird markiert, nie still unter „Sonstiges“ abgelegt.
Eine Übersicht zeigt alles vor dem Speichern, und jedes Feld lässt sich korrigieren – auch die Summe. Positionen lassen sich zu einer Buchung oder zu einer pro Kategorie zusammenfassen. Nichts wird ohne Bestätigung gespeichert.
Den Zahlen vertrauen
Jeder Scan wird mit der gedruckten Summe abgeglichen. Gespeichert wird erst, wenn die Positionen aufgehen und jede Zeile eine Kategorie hat – nichts verschwindet unter „Sonstiges“.
Jede Verbesserungsrunde wird an mehr als 150 echten Kassabons gemessen.
Was er liest
Der Scanner ist in der Beta. Händler, Summe, Datum und Foto klappen bei den meisten Belegen; die einzelnen Positionen sind auf acht Geschäfte abgestimmt.
Jeder Artikel wird eine eigene Buchung.
Positionen nach bestem Wissen aus dem allgemeinen Parser, geprüft in der Übersicht.
Eine Buchung fürs Essengehen – mit Foto oder ohne.
Baumärkte, Möbelhäuser, Apotheken, Drogerien und Tankstellen: eine Buchung in ihrer Kategorie.
In einem Buch in Yen, Won oder einer anderen Währung ohne Cent sagt der Scanner das, bevor die Kamera startet.
Keine Einrichtung
Der Scanner funktioniert, sobald die App installiert ist – komplett offline, ohne Einrichtung. Die Kategorisierung wird besser, je mehr sie aus Korrekturen lernt.
Der Stack
Schnelle, genaue Texterkennung, die auf dem Gerät läuft.
Verwechselbare Zeichen (0 und O, 1 und I, 5 und S) und abgeschnittene Namen wie „KAROTTENS.“ werden vor dem Parsing repariert.
Parser pro Geschäft, Stichworttabellen und frühere Korrekturen ordnen jeden Artikel der richtigen Kategorie zu.
Die MwSt.-Aufstellung unter der Summe wird mitgelesen. Eine Zeile zählt erst, wenn ihre Beträge aufgehen.
Summen nutzen präzise Dezimalarithmetik – keine Fließkomma-Abweichung.
Korrigierte Namen und Kategorien merkt sich das Gerät – die Schnelleingabe nutzt sie auch.

Der Scanner gehört zum kostenlosen Haushaltsbuch. Der erste Beleg ist in Sekunden gescannt.