Tools & Tipps

Kleine Tools für entspanntere Finanzen.

Kostenlose Rechner und Faustregeln für Geldfragen aus dem Alltag – wie viel sparen, was kosten die Abos, wie fair teilen. Ohne Anmeldung, und jede Eingabe bleibt im Browser.

Faustregeln

Sieben Ideen für die Hosentasche.

Keine Gesetze – Startpunkte. Jede ist einfach genug für den Kopf an der Kassa und nützlich genug, um eine Gewohnheit zu ändern.

Die 72er-Regel

72 ÷ Zinssatz ≈ Jahre, bis sich Geld verdoppelt.

Zinsen pro Jahr6 %

Geld verdoppelt sich in etwa

12 Jahren

×2×2×2

In 36 Jahren sind das 3 Verdopplungen – ×8.

Eine schnelle Näherung für den Zinseszins. Renditen sind nicht garantiert, und die Inflation frisst einen Teil davon.

50 / 30 / 20

50 % fürs Nötige, 30 % für Wünsche, 20 % zum Sparen.

Ein Startpunkt, kein Gesetz. Frisst die Miete mehr, zuerst bei den Wünschen kürzen – nicht beim Sparen.

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Notgroschen

Drei bis sechs Monate an notwendigen Kosten zur Seite legen.

Getrennt vom Alltagskonto, aber schnell erreichbar. Schon ein Monat nimmt einer kaputten Waschmaschine den Schrecken.

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Sparen zuerst

Am Zahltag sparen – nicht mit dem, was am Monatsende übrig bleibt.

Ein Dauerauftrag an dem Tag, an dem das Gehalt kommt. Was schon weg ist, wird nicht aus Versehen ausgegeben.

Die 30-Tage-Liste

Gewollt, nicht gebraucht? Aufschreiben und 30 Tage warten.

Nach einem Monat immer noch gewollt? Dann kaufen – ohne schlechtes Gewissen. Erstaunlich oft schwimmt der Wunsch einfach davon.

Kosten pro Nutzung

Preis ÷ Nutzungen = was es wirklich gekostet hat.

Ein Fitnessstudio um 40 €, zweimal im Monat besucht, kostet 20 € pro Training. Klappt bei Abos, Kleidung und Geräten.

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Stunden statt Euro

Einen Preis durch den Netto-Stundenlohn teilen.

Eine Jacke um 120 € sind vielleicht sechs Stunden Arbeit. So wird schnell klar, was es wirklich wert ist.

Ratgeber

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